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île flottante als Gast im Aargauer Kunsthaus

17.11.2011

Aufgrund des Gewinns des Jurypreises vom letzten Jahr sind wir dieses Jahr als Gäste an der Auswahl 11 im Aargauer Kunsthaus eingeladen. Vom 3. Dezember bis am 8. Januar zeigen wir an den Scheiben zum Lichthof die ortsspezifische Arbeit «inhale».

Vernissage: Freitag, 2. Dezember 2011, 18 Uhr

Ausstellung: 3. Dezember 2011 bis 8. Januar 2012

Aargauer Kunsthaus, Aarauer Platz, 5001 Aarau

www. aargauerkunsthaus.ch


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Ausstellungsraum Klingental

19.09.2011

Vom 25. September bis 30. Oktober zeigt der Ausstellungsraum Klingental in Basel die Ausstellung «Reality Check», kuratiert von Françoise Caraco und Sabine Hagmann. Nebst einer neuen Arbeit von île flottante sind Arbeiten von John Askew, Mirjam Bürgin, Françoise Caraco, Klodin Erb, Sabine Hagmann, Susana Perrottet und Romy Rüegger zu sehen.

Vernissage: 24. September, ab 18 Uhr

Ausstellungsraum Klingental, Kasernenstrasse 23, Basel

www.ausstellungsraum.ch


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«Schnitz und drunder» im Forum Schlossplatz Aarau

20.08.2011

Vom 2. bis zum 25. September 2011 ist unsere neue Arbeit «Schnitz und drunder», die in Zusammenarbeit mit Stephan Brunner entstanden ist, in der Ausstellung «Zu Tisch» im Forum Schlossplatz in Aarau zu sehen.

Eröffnung: Donnerstag 1. September, 18.30Uhr

Forum Schlossplatz, Schlossplatz 4,  Aarau

www.forumschlossplatz.ch


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«Fisches Nachgesang» im Aargauer Kunsthaus

22.11.10

Vom 4. Dezember 2010 bis am 9. Januar 2011 ist «Fisches Nachgesang», wiederum mit Klang von Lilian Beidler, in der Auswahl 10 im Aargauer Kunsthaus in Aarau zu sehen.

Zudem wurden wir von der Jury als Gastkünstlerinnen für Jahresausstellung 2011 ausgewählt, haltet Euch also den 2. Dezember 2011 schon mal frei!

Vernissage: Freitag, 3. Dezember, 18 Uhr

Aargauer Kunsthaus, Aargauerplatz, 5001 Aarau.

www.aargauerkunsthaus.ch


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«Fisches Nachgesang» im Vögele Kultur Zentrum

20.10.2010

Vom 7. November 2010 bis am 27. Februar 2011 ist eine neue Version von «Fisches Nachgesang», wiederum mit Klang von Lilian Beidler, in der Ausstellung «Wir Manager!» im Vögele Kultur Zentrum in Pfäffikon/SZ zu sehen.

Eröffnung: Sonntag, 7. November, 11–17 Uhr. Wir sind von 11–15 Uhr vor Ort und freuen uns sehr über Euren Besuch.

Vögele Kultur Zentrum, Gwattstrasse 14, 8808 Pfäffikon/SZ

www.voegelekultur.ch


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Wettbewerbsgewinn «zu Tisch»

24.06.2010

Das Aargauer Kuratorium schrieb erstmals einen Projektwettbewerb im Bereich des immateriellen Kulturerbes aus. Gesucht waren künstlerische Arbeiten, die sich mit der Art befassen, wie wir «zu Tisch» gehen, an ihm Lebenszeit verbringen und unser Zusammenleben gestalten. Wir freuen uns sehr, dass unser Projektvorhaben (île flottante in Zsa. mit Stephan Brunner) zur Realisierung ausgewählt wurde.

Resultate der Jurierung (pdf)


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«Urbane Legenden…» mit Nica Giuliani

03.06.2010

Im Projektraum Bollag in Basel ist vom 5. bis zum 20. Juni 2010 die Ausstellung «Urbane Legenden und ihre Gesichter»

mit Edith Flückiger, Nica Giuliani, Cornelia Heusser und Hildegard Spielhofer zu sehen. Nica Giuliani zeigt ihre Arbeit Marylin Nr. 1-12.

Vernissage am 4. Juni 2010, 18 - 21 Uhr

Projektraum Bollag, Gärtnerstrasse 50, Basel


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«floconnes» in der Fondation Beyeler

22.01.2010

Die Fondation Beyeler zeigt im Rahmen der Museumsnacht Basel am 22. Januar 2010 die Klanginstallation floconnes von Lilian Beidler und île flottante | Nica Giuliani & Andrea Gsell.

Freitag, 22. Januar 2010, 18 bis 02 Uhr.

Fondation Beyeler, Aussenraum, Baselstrasse 101, Riehen.

Link zum Anfahrtsplan

Link zur Museumsnacht


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Bonne année!

Ende Dezember 2009

Wir wünschen Euch allen wunderbare Festtage und einen vielversprechenden Start ins neue Jahr. Und danken all den Vielen, die uns 2009 so tatkräftig unterstützt haben.

Herzlich, Andrea & Nica.


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Vernissage «Fisches Nachgesang» videotank Zürich

19.10.2009

Vom 30. Oktober bis 4. Dezember 2009 zeigt videotank, Plattform für Neue Medien und Videokunst unter der Drei-königsbrücke in Zürich, mit der Arbeit Fisches Nachgesang von île flottante | Nica Giuliani & Andrea Gsell eine ortsspezifische Video-Audio-Installation, die die spezielle Stimmung der Durchgangspassage unter der Dreikönigs-brücke aufgreift und eine Verbindung zwischen dem den Ort prägenden Element Wasser und der unmittelbaren Umge-bung des Finanz- und Paradeplatzes schafft.

Mit Klang von Lilian Beidler.

Vernissage am 29. Oktober 2009, ab 18 h im videotank, Dreikönigstrasse (unter der Dreikönigsbrücke), 8002 Zürich

Fussweg: vom Bürkliplatz oder Schifflände entlang dem Schanzengraben bis zur Dreikönigsbrücke.

Tram: 2 / 8 / 9 / 11, Haltestelle Börsenstrasse.

Die Arbeit ist rund um die Uhr zugänglich.


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Arrivées à Paris

05.01.2009

Juste arrivées à Paris ­ et très enchantées...


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Eröffnung «sideseeing» in der Blackbox

10.10.08

Die Installation sideseeing von ILE FLOTTANTE | Nica Giuliani & Andrea Gsell und von Barbara Meier wird am Samstag, 25. Oktober, von 16 bis 18 Uhr in der Blackbox Freiburgerstrasse 36 (Ausfahrtstrasse Richtung Zoll Otterbach, rechte Seite, nach dem Parkplatz Lange Erlen), Basel, eröffnet.

Öffnungszeiten: 26. Oktober bis 31. Dezember 2008, jeweils Mittwoch bis Samstag, 13 bis 17 Uhr.

1. Januar bis 1. Juli 2009 auf Anfrage zugänglich.


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BS 80618 auf dem Kasernenareal Basel

15.09.08

BS 80618 von île flottante | Nica Giuliani & Andrea Gsell und von Valerie Hess | emyl im Rahmen von «STAU» ist am 18., 19. und 20. September von 18:00–20:00 Uhr auf dem Kasernenareal zu sehen. Mit Max Brauer.


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Atelierstipendium Paris

28.08.2008

Die Fachjury des internationalen Austausch- und Atelierprogramms Region Basel iaab hat ein Atelierstipendium 2009 in Paris an île flottante vergeben. Paris, nous venons...

www.iaab.ch


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Archiv «Ce qui est nouveau»

08.05.2008 – EXPANSION SONORE in Duisburg

Vom 17. Mai bis 1. Juni 2008 wird EXPANSION SONORE in Duisburg in einer neuen Version, mit der wir den 2. Preis des Wettbewerbs «Paradoxien des Öffentlichen» gewonnen haben, im Rahmen der «Duisburger Akzente» zu sehen, respektive zu hören sein.

Wir freuen uns, Euch herzlich zur Eröffnung einzuladen:

Am Samstag, 17. Mai, 14:00 Uhr wird die Ausstellung im Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum eingeweiht. Ab 16:00 Uhr findet eine Begehung statt.

Am 18. Mai, 11:30 Uhr, findet ein Künstlerinnengespräch mit Dr. Söke Dinkla und île flottante mit anschließender Führung statt. Treffpunkt ist das Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum.

EXPANSION SONORE ist ein Hörerlebnis in der Duisburger Innenstadt: Kristalline Objekte schmiegen sich an die Fassaden von Gebäuden. Sie sind Schnittstellen, über die Geschichten aus den Innenwelten der Gebäude nach außen dringen. Passanten können MP3-Files auf ihre Handys laden und so die Häuser zum Sprechen bringen. Erzählt wird – in mehreren Episoden, die über die Dauer der Intervention verteilt abrufbar sind – hörspielartig von fiktiven Bewohnern der Häuser, an denen die «expansions» hängen.

Fotos: Rainer Schlautmann

www.expansion-sonore.com


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Preis «Paradoxien des Öffentlichen»

île flottante ist für die Weiterentwicklung des Projektkonzeptes EXPANSION SONORE im Rahmen des Wettbewerbs «Paradoxien des Öffentlichen» mit dem 2. Preis ausgezeichnet worden.

Insgesamt wurden 355 Beiträge aus 19 Ländern eingereicht. Der international ausgeschriebene Wettbewerb wird durch die Stadt Duisburg, die Kulturstiftung des Bundes, den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, die Initiative StadtBauKultur NRW und Vodafone gefördert. Mitveranstalter ist die RUHR.2010 - Kulturhauptstadt Europas.

Details zum Wettbewerb


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10.11.2007 - EXPANSION SONORE on air

Am Samstag, 10.11.07, ist nach 12 Uhr und nach 17 Uhr auf Radio DRS 2 in der Sendung DRS2aktuell ein Beitrag zu EXPANSION SONORE zu hören.

Beitrag anhören

Ausserdem zeigte SF1 am 24.10.07 in der Sendung Kulturplatz einen kurzen Beitrag zu EXPANSION SONORE.

Beitrag anschauen


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27.09.2007 – www.expansion-sonore.com ist online

Endlich ist auch die Website von EXPANSION SONORE online. Damit Ihr sie Euch alle anschauen könnt:

www.expansion-sonore.com


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12.09.2007 – EXPANSION SONORE in Basel

Jetzt ist es definitiv: EXPANSION SONORE wird in der Stadt Basel vom 05. Oktober bis am 18. November 2007 zu sehen, resp. zu hören sein. Am 05.Oktober findet ab 20.30 h im [plug.in] die Vernissage statt.

Mehr zu expansion sonore in Basel...


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08.09.2007 – EXPANSION SONORE an Shift

Vom 25. bis 28. Oktober 2007 findet in Basel zum ersten Mal «Shift - Festival der elektronischen Künste» statt. île flottante wird mit EXPANSION SONORE im internationalen Programm vertreten sein.

www.shiftfestival.ch


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05.09.2007 – EXPANSION SONORE an der Ars Electronica

Vom 5. bis 11. September 2007 ist EXPANSION SONORE im Rahmen des Campus2.0 an der Ars Electronica in Linz zu Gast.

Ars Electronica Festival 2007


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Mai 2007 – Projektbeiträge für EXPANSION SONORE

14.05.2007: Die Christoph Merian Stiftung in Basel hat île flottante für das Projekt EXPANSION SONORE einen Unterstützungsbeitrag zugesagt.

www.merianstiftung.ch

25.05.2007: Und auch GGG (Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige Basel) wird EXPANSION SONORE unterstützen.

www.ggg-basel.ch


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02.06.2007 – ile flottante feierte

Am 2. Juni haben wir unser neues digitales und analoges Zuhause gefeiert - mit vielen tollen und lieben Leuten und einem grandiosen Konzert von James Legeres. Es war ein wunderbarer Abend - herzlichen Dank Euch allen!


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02.06.2007 – Endlich online!

Bienvenue à l'île flottante!

Endlich endlich sind wir online - und freuen uns sehr, Euch die neue Website präsentieren zu können. Dabei gilt unser spezieller Dank Julien Félix, der uns dieses fantastische CMS gezaubert hat.


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île flottante & île flottante fabrique

île flottante & île flottante fabrique

île flottante konzipiert und realisiert Projekte im Kunstkontext. île flottante sind Nica Giuliani und

Andrea Gsell.

île flottante fabrique wurde von Nica Giuliani und

Andrea Gsell initiiert und zeichnet sich durch ein interdisziplinäres Netzwerk von KollaborateurInnen

aus. Unter île flottante fabrique entstehen sowohl freie Produktionen als auch Projekte im Auftrag und angewandte Arbeiten im gestalterischen und konzeptionellen Bereich.


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Kontakt

Kontakt

île flottante

Nica Giuliani & Andrea Gsell

toutlemonde@ileflottante.ch

île flottante fabrique

c/o Nica Giuliani und Andrea Gsell

fabrique@ileflottante.ch


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Nica Giuliani

Nica Giuliani

*1980. Lebt und arbeitet in Berlin und Basel. Studium der Medienkunst (HGK FHNW). Seit 2005 als freischaffende Künstlerin tätig, zudem von 2005­2008 als Assistentin an der HGK FHNW, Institut Medienkunst. Die eine Hälfte von île flottante. Für île flottante fabrique vor allem in den Bereichen Projektleitung, Konzept und Gestaltung tätig.


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Andrea Gsell

Andrea Gsell

*1974. Ausbildung im Bereich Dokumentarfilm (ZeLIG, Bozen, Italien) sowie Studium der Medienkunst (HGK FHNW). Seit 2003 als freischaffende Künstlerin tätig, zudem Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HGK FHNW, Institut Kunst. Die eine Hälfte von île flottante. Für île flottante fabrique vor allem in den Bereichen Projektleitung, Konzept und Gestaltung tätig.


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KollaborateurInnen

Lilian Beidler

*1982. Bachelor in Musik und Medienkunst (2008) und Master in Contemporary Arts Practice (2010) an der Hoch-schule der Künste Bern. Arbeitet in den Bereichen Perfor-mance, Sounddesign und Installationen. Teilnahme an verschiedenen Festivals wie u.a. OUTNOW! in Bremen, next_generation 3.0 am ZKM in Karlsruhe, DISKURS in Giessen. Zusammenarbeit mit île flottante für Fisches Nachgesang und floconnes. www.loul.ch


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Alain Bellet

*1974. Ausbildung im Bereich Grafik Design (écal, Lausanne). Seit 2001 freischaffender Designer im Bereich Screen & Interaction Design und Programmierung. Seit 2003 Dozent an der école cantonale d'art de Lausanne im Studien-gang Media & Interaction Design, seit 2006 Studiengangs-leiter. In Zusammenarbeit mit île flottante erfolgte die Programmierung für Pool, mit île flottante fabrique die Realisierung der Website für den Kunstraum Aarau.


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Stephan Brunner

*1979, ausgebildeter Elektroniker und freischaffender Musiker. Mitwirkung bei vielen musikalischen Projekten sowie technische Umsetzung von Installationen im Bereich Ton und Automation.

In Zusammenarbeit mit île flottante entstand Schnitz und drunder.


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Regula Büchel

*1976. Studium als Industrial Designerin FH an der HGKZürich. Seit 2004 selbständige Produktgestalterin (www.regulabuechel.ch) und Mitarbeiterin bei verschiedenen Produktdesign-, Ausstellungs- und Innenarchitekturprojekten im Atelier von Frédéric Dedelley. Unterstützt ile flottante bei der Umsetzung und Planung von 3-dimensionalen Objekten und Bauten.


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Julien Félix

*1981. Grand Prix Photo 2001 an der école Toulousaine de photographie et d'audiovisuel (ETPA) im Bereich Fotografie. Von 2002 - 2005 als freischaffender Fotoassistent in Paris tätig. Seit 2006 freischaffender Mediengestalter mit Schwerpunkt Web-Design und Flash-Programmierung. In Zusammenarbeit mit île flottante entstand die Program-mierung der Webseiten www.ileflottante.ch, www.expansion-sonore.com und www.hildegardspielhofer.ch.


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Valerie Hess

*1982. Studium Innenarchitektur und Szenografie, HGK Basel. Seit 2004 freischaffend im Bereich Innenarchitektur, Bühnen- und Szenenbild für Theater (u.a. am Thalia Theater Hamburg) und Film (u.a. Beckenrand von Michael Koch). 2008 Gründung von emyl – Büro für Innenarchitektur und Szenografie. In Zusammenarbeit mit île flottante entstand 2008 die Arbeit BS 80618.


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Michael Koch

*1982. Während seines Studiums an der KHM in Köln (2003-2008) entstanden in Zusammenarbeit mit île flottante fabrique die Kurzfilme WIR SIND DIR TREU und BECKEN-RAND. Die Filme wurden weltweit auf über 100 Filmfestivals gezeigt und international mehrfach ausgezeichnet. Sein Diplomfilm POLAR wurde auf den Int. Filmfestspielen Berlin 2009 mit einer Lobenden Erwähnung ausgezeichnet und gewann u.a. den Deutschen Kamerapreis 2009 und den Deutschen Kurzfilmpreis 2009.


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Mischa Leber

*1976. Elektroniker, SAE Multimedia Producer. Diverse Tätigkeiten in der Planung und Realisierung von multime-dialen Installationen, z. Bsp. für die Expo 02. Während dreier Jahre Leiter Medienstudio an der Hochschule für Gestaltung und Kunst der Fachhochschule Aargau. Seit 2003 mit der eigenen Firma media-log unterwegs in Sachen elektronische Steuerungen. Zusammenarbeit mit île flottante bei Pool, Annika und EXPANSION SONORE.


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Massimiliano Mariz

*1971. Hochschulabschluss im Bereich Visuelle Kommu-nikation an der HGKZ (Zürich). Zusammenarbeit mit den Studios A.G. Fronzoni in Mailand und Blauhaus in Bozen, Italien. 2004 Gründung des eigenen Studios (typeklang) visual design in Bozen. Neben der gestalterischen Tätigkeit entwickelt er künstlerische Projekte. Zusammenarbeit mit île flottante fabrique u.a. in den Projekten Itinerari nel Cinema, und Alte Kantonsschule Aarau.


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Barbara Meier

*1974. Studium der Bildenden Kunst an der hgk Basel. Freischaffend im Bereich Installationskunst.

Zusammenarbeit mit île flottante für das Projekt sideseeing in der Blackbox, Freiburgerstrasse 36 in Basel.

Für einen ausführlichen Lebenslauf:


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Renatus Zürcher

*1957. Advanced Studies in Arts Management (Universität Basel), Audiovisuelle Gestaltung (HGK Basel). Seit 1988

als Second-Hand-Künstler werktätig, vorzugsweise im öffentlichen Raum. Filmemacher. Realisator von Auftragsproduktionen. Autor von Cross Cultural Projects im In- und Ausland. Mehrjährige Zusammenarbeit mit île flottante im Bereich Medieninstallation für Museen und Kunst am Bau, u.a. bei der Installation iLake.


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île flottante | Nica Giuliani & Andrea Gsell

île flottante | Nica Giuliani & Andrea Gsell

île flottante sind die beiden Künstlerinnen Nica Giuliani und Andrea Gsell, die seit 2003 gemeinsam Projekte im Kunstkontext realisieren. île flottante agiert vorwiegend in den Bereichen Medienkunst und Installation und interessiert sich für reale und imaginäre Räume.


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inhale

inhale, 2011

Eine ortsspezifische Installation von île flottante | Nica Giuliani & Andrea Gsell. Anlässlich der «Auswahl 11», Aargauer Kunsthaus, 3. Dezember 2011 bis 8. Januar 2012.

«inhale» ist eine ortsspezifische Arbeit anlässlich der Einladung zur Carte Blanche als Gäste für die «Auswahl 11» im Aargauer Kunsthaus. Durch den eigenen Atemhauch können BesucherInnen an den Scheiben zum Lichthof Worte sichtbar machen, die innert Kürze wieder entschwinden.

Flyer Kunsthaus:


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Panorama

Panorama, 2011

Eine Videoarbeit von île flottante | Nica Giuliani & Andrea Gsell, Ton von Lilian Beidler. Für «Reality Check» im Ausstellungsraum Klingental, Basel, 25. September bis 30. Oktober 2011.

In «Panorama» dreht sich eine Kamera langsam und gleichmässig 360 Grad um die eigene Achse und erfasst so sequentiell einen Innenraum. Der Kamerablick vermittelt nur eine Ahnung von einem möglichen Bewohner, manchmal erklingen Geräusche aus dem Off, die die Rezipienten Vermutungen über ein Geschehen anstellen lassen und sich aber im sichtbaren Raum nicht festmachen lassen. Ergänzt wird die Bild-Ton-Konstruktion durch ein kurzen Text, der täglich wechselt und ein weiteres Element der bruchstückhaften Erzählung bildet. Er besteht aus Fundstücken aus der Tagespresse, die täglich als wechselnder Werktitel neu angebracht werden. Dieses Textelement konkretisiert einerseits den vorgefundenen narrativen Raum für den einzelnen Rezipienten und weitet andererseits den Imaginations- und Interpretationsspielraum über die Ausstellungsdauer hinweg gesamthaft kontinuierlich aus. Die fragmentarischen Eindrücke, welche die Betrachter von diesem Geschehen erhaschen, bieten die Versatzteile einer Geschichte, die immer wieder etwas anderes erzählt.


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Schnitz und drunder

Schnitz und drunder. 2011

Ein interaktiver Tisch von île flottante und Stephan Brunner, der das Publikum ein Stück Familienkultur erleben lässt. Der Tisch wird zum Ausgangspunkt für Erzählungen über unterschiedliche Essbräuche und familieneigene Tischkultur. Durch das Ertasten von Gebrauchsspuren, die sich über die Jahre in einen Tisch eingeschrieben haben, werden Erinnerungen, Gedanken und Anekdoten hörbar. Tischsitten, Tischgespräche und Essgewohnheiten aus mehreren Generationen mischen sich so zu einem Kapitel Kulturgeschichte – ein taktiles wie auditives Erlebnis.

Das Projekt ist im Rahmen eines Wettbewerbs entstanden, der im vergangenen Jahr vom Aargauer Kuratorium zur Sensibilisierung für immaterielles Kulturerbe ausgeschrieben wurde. Die drei Siegerprojekte werden in der Ausstellung «Zu Tisch» im Forum Schlossplatz erstmals präsentiert.


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floconnes

floconnes. 22. Januar 2010

Eine Klanginstallation von île flottante | Nica Giuliani & Andrea Gsell und von Lilian Beidler im Aussenraum der Fondation Beyeler für die Museumsnacht Basel.

Die Klanginstallation «floconnes» thematisiert den Anlass der Museumsnacht und die Präsenz des Publikums, indem sie den Aspekt der Rezeption einer künstlerischen Arbeit und den Faktor der Konsumation einer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veranstaltung einander gegenüberstellt und miteinander agieren lässt. Der Klangraum umgibt das Publikum auf dem Weg zur Fondation mit einer Art klanglichem Schneetreiben in verschiedenen Wetterstimmungen, das für die Rezeption des aktuell in der Fondation präsentierten Werkes von Jenny Holzer steht und je nach Anzahl der Personen im Innern in seiner Dichte variiert. Gleichzeitig wehen immer wieder Stimm- und Klangfragmente der Konversation und Geräuschkulisse im Innern durch die Klangkomposition und durchbrechen die aufgebaute Atmosphäre. Der gefallene Schnee wiederum sammelt sich über den Abend hinweg in einer Klangdecke am Boden, verdichtet sich und beeinflusst so das Klangbild als Ganzes. Der Weg zur Fondation wird über die Nacht hinweg akustisch eingeschneit.


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Fisches Nachgesang

Fisches Nachgesang II. 2010

Eine ortsspezifische Video-Audio-Installation von île flottante | Nica Giuliani & Andrea Gsell mit Klang von Lilian Beidler. Im Vögele Kultur Zentrum in Pfäffikon/SZ vom 7.11.2010 bis 27.02.2011 und in der Auswahl 10 im Aargauer Kunsthaus vom 04.12.2010 bis am 09.01.2011.

Die Arbeit «Fisches Nachgesang» ist eine installative Anord-nung mit Video- und Audioelementen, die die Wirtschaftswelt als aktuell belastete Thematik mit Poesie und Leichtigkeit aufgreift. Für die Ausstellung «Wir Manager!» im neu eröff-neten Vögele Kultur Zentrum wurde die Arbeit für den Innen-raum und die Situation vor Ort neu konzipiert. Auf fünf Moni-toren sind fünf Personen aus der Managementwelt zu sehen, die nebeneinander das Gedicht «Fisches Nachtgesang» von Christian Morgenstern je in ihrer eigenen Interpretation rezi-tieren. An der BetrachterInnen-Position ist unauffällig, aber beim Hinhören klar vernehmbar die klangliche Ebene wahr-nehmbar. Eine androgyne Stimme «singt», sirenenähnlich, eine Tonfolge, lockend und verführerisch. Diese Komposition besteht aus der Rezitation der grafischen Darstellung des aktuellen SMI-Kursverlaufs und klingt immer anders.

Herzlichen Dank an die DarstellerInnen Omar Akbarzada, Karsten Kroesch, Thomas Matter, Maj-Britt Niemi, Pirmin Stalder und an den Interpreten Wael Samy Taha.

NZZ vom 6. November 2010


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Fisches Nachgesang I. 2009

Eine ortsspezifische Video-Audio-Installation von île flottante | Nica Giuliani & Andrea Gsell im videotank in Zürich. Mit Klang von Lilian Beidler.

«Fisches Nachgesang» ist eine ortsspezifische Installation,

die die spezielle Stimmung der Durchgangspassage unter der Dreikönigsbrücke in Zürich aufgreift und eine Verbindung zwischen dem den Ort prägenden Element Wasser und der unmittelbaren Umgebung des Finanz- und Paradeplatzes schafft. Am Ufer des Schanzengrabens sind auf drei Moni-toren drei Personen aus der Finanzwelt zu sehen, die neben-einander das Gedicht «Fisches Nachtgesang» von Christian Morgenstern je in ihrer eigenen Interpretation vortragen. Auf Anhieb ist kein zur Installation zugehöriger Ton zu verneh-men, die drei Personen öffnen und schliessen stumm ihre Münder. Luftblasen auf der Wasseroberfläche gegenüber den Monitoren ziehen den Blick der Betrachter an. Beim Nähertreten wird die klangliche Ebene der Installation hörbar: Eine weibliche Stimme singt unter Wasser eine Tonfolge. Diese besteht aus der Rezitation der grafischen Darstellung des aktuellen SMI-Verlaufs, wird mehrmals pro Stunde aktualisiert und klingt dementsprechend immer wieder anders.

«Fisches Nachgesang» wird erstmals im Rahmen von video-tank gezeigt und wird unterstützt von Netcetera Cultura.

videotank bietet eingeladenen KünstlerInnen Raum zum Ex-perimentieren und zur spezifischen Auseinandersetzung mit der unmittelbaren Umgebung und wird unterstützt von: Stadt Zürich, Migros Kulturprozent, Fondation Nestlé pour l‘Art.

Link zu Text von Villö Huszai


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sideseeing

sideseeing. 25. Oktober 2008 bis 1. Juli 2009

Eine Installation von île flottante | Nica Giuliani & Andrea Gsell und von Barbara Meier in der Blackbox, Freiburgerstrasse 36, an der Stadtgrenze von Basel.

Die Intervention «sideseeing» im ehemaligen Kiosk an der Freiburgerstrasse 36 eröffnet neue Sicht- und Hörweisen auf einen scheinbar unscheinbaren Ort an der Stadtgrenze Basels. Indem zwei Gebäudeöffnungen durch einen Holzkörper miteinander verbunden werden, wird der Durchblick auf die jeweils andere Seite ermöglicht. Es entsteht ein neuer, begehbarer Raum, der nicht nur visuell, sondern auch akustisch die unterschiedlichen Seiten dieser heterogenen Umgebung miteinander verbindet. Spaziergänger, Kunstinteressierte, Asylbewerbende, Joggerinnen, Fernfahrer und auch Sie sind eingeladen, durch das Gebäude hindurch und in den Ort hinein zu schauen und zu hören.

«sideseeing» ist ein Projekt im Rahmen von G/ambit – x actions for a small city. Blackbox Freiburgerstrasse 36 ist ein multidisziplinäres Kunstprojekt in mehreren Teilen an der Stadtgrenze von Basel mit practical theory & company.

«sideseeing» wird freundlicherweise unterstützt von: Holzbau Gisin AG Lauwil, P. + F. Roth Zimmereien Laufen, Regula Büchel, Brockenbude Glubos, kulturelles.bl und Ressort Kultur Basel-Stadt.

Öffnungszeiten siehe hier.


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BS 80618

BS 80618. 18. bis 20. September 2008

Eine Inszenierung von île flottante und Valerie Hess | emyl im Rahmen der Installation «Stau» der Kaserne Basel. Mit Max Brauer.

«Es fing an zu schneien und der Schnee blieb auf dem Blech liegen, bis eine dichte Schneedecke das ganze Auto zu-deckte. Wie lange das Auto schon da steht, weiss niemand. Wegfahren geht nicht mehr, eingeschneit. Drinnen ist es dunkel, gedämpft aus weiter Entfernung hört man das Draussen. Auf dem Beifahrersitz eine Kühlbox, die Kühlbox der Schneesammlerin. Tapes, Nippes, persönliche Gegen-stände im Handschuhfach, der Sitz noch warm. Das Auto-mobil als Teil des Ichs, als intime Zone, als Ort, an dem wir uns unbeobachtet fühlen. Die BesucherInnen dringen in diesen ein und begegnen aufgrund des Vorgefundenen der abwesenden Besitzerin. Eine Wintergeschichte im Sommerstau.»

In der Installation «Stau» gestalten 13 Künstler/Gruppen 13 Autos auf dem Kasernenareal als Räume, in denen sie Geschichten erzählen, Filme zeigen, Menschen interviewen, sich mit ihren Nachbarn auseinandersetzen.

www.kaserne-basel.ch


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Tranchée

Tranchée. März 2008

Ein Projekt für den öffentlichen Raum von île flottante | Nica Giuliani & Andrea Gsell in Zsa. mit James Melson, Raphaela Schacher und Pascal Werner. Wettbewerbsbeitrag für Lausanne Jardins 2009.

Der Projektvorschlag «Tranchée» lotet in einer phänomeno-logischen Zugangsweise das Potenzial der Topografie aus und spielt mit Verhältnis von Begehbarkeit und Nicht-Begeh-barem von städtischem Raum. In Lausanne werden die ver-schiedenen Quartiere städtebaulich durch Brücken verbun-den. Diesen Aspekt nimmt das Projekt auf und verbindet die beiden Hügelkämme durch das Projekt «Tranchée». Auch das Tal dazwischen wird thematisiert, indem «Tranchée» keine Brücke vorsieht, sondern mit dem Symbol eines Weges, einer physischen Verbindung am Boden arbeitet. Entlang einer geraden Linie in zwei Metern Breite soll die Vegetation entfernt werden, so dass eine Schneise entsteht, ein Schnitt durch die Landschaft. Ein Gelände, das anson-sten nicht begehbar ist, kann nun begangen werden, ein neuer Weg entsteht, der einen anderen Blickwinkel, eine neue Sichtweise ermöglicht – einerseits auf den Weg selbst, aber auch auf den jeweils gegenüberliegenden Hügelzug. Das Projekt will nichts Neues konstruieren, sondern etwas offen legen. Die natürliche Topografie in Lausanne schafft eine Distanz, die nur mit viel Aufwand und Mühe überwun-den werden kann. «Tranchée» suggeriert einen Weg dazwi-schen, er scheint machbar und begehbar. Plötzlich zählt nicht mehr nur das Ziel, eine Spur lockt, sie scheint «wie wäre es?» zu fragen, gleichzeitig bleibt aber unsicher, ob der Weg wirklich begehbar ist.

«Tranchée» spielt mit der Ambivalenz zwischen Vorgabe und Unbekanntem, suggeriert etwas und behält sich gleichzeitig eine Unsicherheit über die Einlösung desselben vor. So ist der verbindende Pfad vor Allem eine Metapher, er schwebt in seiner Erscheinung und seiner Begehbarkeit auf der Kippe einer physischen und einer virtuellen Verbindung.


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EXPANSION SONORE

EXPANSION SONORE in Duisburg. 2008

Ein Medienkunstprojekt in der Innenstadt Duisburgs,

17.5. bis 1.6.2008.

Das Projekt EXPANSION SONORE bespielt den urbanen Raum mit Soundpieces, die jeweils für einen bestimmten Ort komponiert wurden. Bei der Realisierung von EXPANSION SONORE in Basel wurden die Tonfiles von verschiedenen AutorInnen gestaltet. In Duisburg war im Mai 08 eine Weiterentwicklung dieser Arbeit zu sehen und zu hören:

3 Orte wurden während den drei Wochen der «Duisburger Akzente» parallel akustisch bespielt. Dabei handelte es sich um Gebäude in der Innenstadt, die temporär durch die Anbringung der Expansions und die dadurch erfahrbaren akustischen Innenwelten belebt wurden. Die Klangdateien von île flottante erzählten hörspielartig von fiktiven Bewohnern der Häuser, an denen die Expansions hängen. Erzählt wurde – in mehreren Episoden, die über die Dauer der Intervention verteilt abrufbar waren – die Geschichte einer jungen Frau und eines jungen Mannes, die im gleichen Quartier wohnen.

www.expansion-sonore.com

Text von Raffael Dörig:


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EXPANSION SONORE in Basel. 2007

Ein Medienkunstprojekt im urbanen Raum der Stadt Basel, 6.10. bis 18.11.2007.

Das Projekt expansion sonore bespielt den urbanen Raums mit Soundpieces, die jeweils für einen bestimmten Ort komponiert wurden. Gebäude im Stadtraum werden mit sichtbaren «expansions» bestückt, die via Bluetooth und Mobiltelefon Zugang zu akustischen Erlebnissen ermög-lichen und so die Stadt auf besondere Weise erkunden lassen. Der Stadtraum wird zum Interface, der Rezipient/

die Rezipientin bewegt sich als JägerIn und SammlerIn darin und sucht die Zugänge, durch die sich eine unvermutete akustische Ebene eröffnet und die bisherige Wahrnehmung erweitert wird.

Mit Kompositionen von Manon Bellet, Iris Rennert & Oliver Friedli, Oliver Hagmann, Esther Hiepler & Max Philipp Schmid, Knut & Silvy, Timo Kröner, Hildegard Spielhofer und Roland Unterweger. expansion sonore wird vom Kunstkredit Basel, dem Aargauer Kuratorium, der Christoph Merian Stiftung und der GGG Basel unterstützt.

www.expansion-sonore.com

Fernseh- und Radiobeitrag zu expansion sonore


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Gemeinsame Arbeiten vor 2008

iLake. 2006/2007

Eine Rauminstallation mit 50 Displays von Renatus Zürcher und île flottante, entstanden für die Ausstellung «Bilder vom Vierwaldstättersee» im Kunstmuseum Luzern, 10.06. bis 01.10.2006.

Neu installiert für Musée de l‘Elysée Lausanne, Ausstellung «Tous Photographes», 08.02. bis 20.05.2007.

Der Vierwaldstättersee ist das beliebteste Gewässer der Schweiz und wird jährlich von mehr als zwei Millionen Tou-risten aus aller Welt besucht. Unzählige Fotografien werden gemacht und der See breitet sich in Form von abgespei-cherten Touristenbildern rund um den Erdball aus. In iLake stehen diese touristischen Ansichten vom Vierwald-stättersee im Zentrum. Diese Bilder werden in mehrereren Sammelaktionen auf dem See gesammelt und können in einer so ständig erweiterten Installation auf kleinen Displays betrachtet werden. Der Vierwaldstättersee – selbst ein gigantischer Speicher – glitzert und leuchtet in einer Vielzahl von Bildpunkten aus Speichermedien von Digitalkameras und repräsentiert sich gleichsam als synthetische Momentaufnahme eines kollektiven Imaginationraums.

www.kunstmuseumluzern.ch


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Pool. 2003

Eine interaktive Installation für den Auftritt der Region Brugg und der Fachhochschule Aargau Nordwestschweiz am Kantonsjubiläum Aargau 2003 in Aarburg/Oftringen.

Ein Wasserpool befindet sich in der Mitte des Raumes, drei Wasserzuflüsse können durch BesucherInnen ausgelöst werden. Durch Drücken der Taster fliessen mit dem Wasser über eine Projektion sich schwarmartig bewegende Worte in den Pool. Gleichzeitig wird ein Flüstern ausgelöst. Durch die Aktionen der BesucherInnen mischen sich immer andere Worte zu Wortschwärmen und ergeben neue Sinnzusam-menhänge, reissen Assoziationsfelder auf. Die Präsentation am 200-jährigen Jubiläum des Kantons Aargau bringt die Vision der Neuen Hochschule Campus einem breiten Publikum symbolisch, sinnlich-spielerisch und poetisch näher. Die Leute werden involviert, durch ihre Beteiligung entsteht der Campus. Durch einerseits spielerische, andererseits intellektuelle Komponenten der Installation entstehen eigene Bilder einer Vision; die Vision wird lebendig. Das Wasser als fliessendes, sich veränderndes Element spielt dabei eine wichtige Rolle.


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Arbeiten Nica Giuliani

Marilyn Nr. 1­12

«Urbane Legenden und ihre Gesichter», 5. bis 20. Juni 2010, mit Edith Flückiger, Nica Giuliani, Cornelia Heusser und Hildegard Spielhofer. Projektraum Bollag, Basel.

Die Arbeit «Marilyn Nr. 1–12» entstand im Rahmen der Ausstellung «Urbane Legenden und ihre Gesichter» im Projektraum Bollag in Basel. In ihren Collagen hat sich Nica Giuliani mit der Kunstfigur Marilyn Monroe beschäftigt. Aus verschiedenen Fotografien und Druckerzeugnissen schnitt sie ausschliesslich Marylin's Schönheitsflecke aus und versah diese dann mit jeweils dem ersten und dem letzten Satz aus verschiedenen Biografien über sie.

Von Cathérine Hug, Kuratorin Kunsthalle Wien, ist ein Text zur Ausstellung erschienen.


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Annika. 2005

Eine interaktive Rauminstallation. Nomination «digital sparks 2006». Ein Zimmer, nur  angedeutet. Licht, das durch ein Fenster auf den Boden fällt. Eine Kommode, deren Schubladen flüstern. Die Schubladen lassen sich öffnen, eine Stimme erklingt, sie erzählt von einer Frau, ihr selbst. Die Schubladen scheinen viel tiefer zu sein als die Kommode selbst, doch erst nach und nach lassen sie sich ganz herausziehen. Die interaktive Rauminstallation thematisiert die Konstruktion von Identität. Das eigene Zimmer bildet die Schnittstelle zwischen dem inneren, geistigen Raum – dem, was wir als unser Ich fühlen – und dem Draussen, einerseits ausserhalb unseres Körpers und aber auch ausserhalb des Raumes. In der Kommode werden persönliche Dinge aufbewahrt, das Bewusstsein eines Menschen. Durch das Herausziehen der Schubladen hört der/die BetrachterIn gesprochene Gedanken der Person und nähert sich ihr auf diese Weise langsam. Eine exemplarische Person wird anhand ihrer eigenen Aussagen von der BetrachterIn geschaffen, erforscht und durch zufallsgesteuerte Mechanismen immer anders kennengelernt.

www.netzspannung.org


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Videoorchester. Januar bis August 2004 

Mitglied der Performancegruppe. Auftritte 2004 in Basel, Zürich, Amsterdam und Brüssel. Unterstützt von Pro Helvetia.

Das Videoorchester ist ein sich stetig veränderndes Projekt, das den Live-Charakter des Medium Videos manifestieren und zelebrieren will. Es besteht aus einem Kollektiv von Kunstschaffenden. Das Konzept beruht auf der Interaktion zwischen den VideopilotInnen und dem Publikum. Der Auftritt ist so angelegt, dass die Videonauten an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik, Bild und Ton, Bühne und Zuschauerraum agieren. Die audiovisuelle Performance projiziert bewegte Klangbilder. Durch die Steuerung der Geräte entsteht ein performativer Bühnenauftritt. Die VideopilotInnen produzieren elektronische Rhythmen, sie erzählen von Klang- und Bildräumen, suchen die bewegte Musikalität, beschreiben konkrete Inszenierungen bis hin zu ihrer Abstraktion. Das Publikum wird aufgefordert, auf diesen Reisen mitzufliegen, Bilder zu hören und Töne zu sehen und in die dabei entstehende Sphäre von Visionen und Träumen abzutauchen.  


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Stitch. 2003

Eine interaktive Bildmaschine. Eine Nähmaschine fungiert als Interface und Steuerungselement, mit dem nicht Stoffe, sondern eine filmische Geschichte zusammengenäht werden – durch die Benutzung der Nähmaschine entsteht kein Kleidungsstück, sondern ein Film. Der zu vernähende Stoff ist hier bewegtes Bild, gefundener Filmstoff. Inspiriert durch den Klang der Nähmaschine, das typische Rattern, wurden Filmausschnitte mit im Zug sitzenden Menschen gesammelt. Der User/die Userin entscheidet über den Verlauf der Reise, bestimmt, wer zusammen im Zug fährt. Er/sie näht die jeweilige Geschichte, oder vielmehr eine Patchworkdecke aus Geschichten. Das Video wird kleinformatig direkt neben die Nähmaschine projiziert und integriert sich so in den vertrauten Arbeitsplatz.




Arbeiten Andrea Gsell

Alles vorbei und zuletzt noch wir. 2003/2004

Interaktive Bildschirmarbeit auf CD-ROM. iF communication design award 2004 concepts, Nomination Lucky Strike Junior Design Award 2003 u.a.

«Alles vorbei und zuletzt noch wir» ist eine interaktive Bild-schirmarbeit zum Thema Lebenszeit und Generationenfolge. Anhand Neuer Medien und des damit verbundenen Moments der Interaktion versucht die Arbeit, Zeit erfahrbar zu machen. Ausgangspunkt sind die Erinnerungen, Gedanken und Stimmungen von Frauen aus drei Generationen. Es wird

eine assoziative Struktur aus Bild- und Tonfragmenten präsentiert, mittels welcher sich die BenutzerInnen nach und nach ihr eigenes Bild einer weiblichen Biografie zusammensetzen. Die Navigation führt in das Universum dieser «virtuellen» Biografie und lehnt sich an das Prinzip des Gedächtnisvorgangs an. Der komplexe Sachverhalt wird auf eine Einfachheit heruntergebrochen, die dem User unmittelbares und intuitives Erkunden des immanenten Raumes ermöglicht. In einer persönlichen, nicht-linearen Erzählung werden so verschiedene Zeit- und Realitäts-ebenen und deren Wahrnehmung erfahrbar gemacht.

www.rueckklick.ch


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Murmure de ville. 2003

Akustische Rauminstallation im Abteipalast Senones (F), in Zusammenarbeit mit Daniel Meier. Publikation in «Jungle2», Birkhäuser Verlag 2004.

Murmure de ville ist eine Toninstallation im Palais abbatial in Senones (F). Tonträger mit Stimmen von EinwohnernInnen aus Senones werden unsichtbar in den Räumen des Palais installiert und füllen ihn so mit einem Geflecht von Stimmen. Der/die BesucherIn spaziert durch diese Räume, hört eine Stimme klarer werden und kann durch gezieltes Lauschen – an Wänden, in Schränken, an Türen – die einzelnen Stimmen heraushören. Senones, eine Stadt mit reichem geschichtlichen und kulturellen Erbe, steckt seit dem Zusammenbruch der Textilindustrie in einer wirtschaftlich prekären Situation. Die Arbeitslosenrate beträgt heute rund dreissig Prozent, und die Bevölkerung ist auf dreitausend Einwohner geschrumpft. Der Palais abbatial, ein Ort, der der Bevölkerung von Senones lange Zeit verschlossen blieb und durch seine Unbelebtheit zum zunehmend tristen Stadtbild beiträgt, wird mit Murmure de ville wieder geöffnet und – nachts auch beleuchtet – neu belebt.


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Spiel ins Ungewisse. 2002

Ein Multiuser-Projekt im virtuellen und realen Raum.

«Dazugehören, dabei sein, & doch frei. Wir bilden eine Ge-meinschaft, die nichts & niemandem verpflichtet ist ausser sich selber & die die Grenzen zwischen reeller und virtueller Welt spielerisch überschreitet. Eine Gemeinschaft ohne An-bindung an Produkte oder Ideologien, ohne zweckgebunde-nen Hintergrund. Eine Gemeinschaft der Gemeinschaftslo-sen. Die Gemeinschaft S. Als Bezugspunkt dient S eine vir-tuelle Plattform. Mitglieder werden zu Eingeweihten & erken-nen sich durch gemeinsamen Kodex in der reellen Welt. Es sind diese flüchtigen Momente der Begegnung, des gegen-seitigen Erkennen & des Bewusstwerden einer Verbunden-heit & Zugehörigkeit, die zählen. Die Suche nach solchen Begegnungen & das Wissen um deren Möglichkeit. Der Zu-fall, der die Begegnungen steuert, die Unverbindlichkeit trotz aller Verbundenheit. Das Übertragen der virtuellen Zusam-mengehörigkeit in den realen Alltag, die Annäherung dieser Welten. S bleibt verborgen für die, die nicht dazugehören.»


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Dags Lab. 2002

Rauminstallation mit interaktiver Komponente, in Zusammenarbeit mit Livio Dainese.

Das Projekt Dags Lab ist in seiner Vorarbeit und Installation der Versuch einer Rekonstruktion der Identität einer uns unbekannten, zufällig gewählten Person anhand der von ihr nicht mehr gewollten Dinge; kurz gesagt: ihres Abfalls. Die Installation präsentiert die gefundenen Gegenstände in einer Laborsituation. Der/die BesucherIn wird eingeladen, sich an der Identitätsrekonstruktion zu beteiligen. Durch die gewählte Präsentationsform werden die Fundstücke auf eine Art Bühne gehoben, was das Gefühl des Eindringens in eine intime Situation auslöst. Neugierde und Befremdung zugleich. Die durch die Besucher rekonstruierten Identitäten des «Abfallverursachers» und die damit verbundenen Geschichten werden in einer Datenbank gesammelt und ergeben zusammen eine Art Übergeschichte. Diese ist für alle Besucher über das Internet zugänglich.


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alter ego. 2001

Interaktive Raum-Videoinstallation. Einzelausstellung im Kunstraum Aarau, Nov./Dez. 2001.

In Medienkunstarbeiten geht es oft um das Schlagwort der Interaktion, d.h. die Betrachter sollen involviert und am Ent-stehungsprozess beteiligt werden. Diese Installation geht einen Schritt weiter, indem sie den Besucher sozusagen zum Kunstobjekt erhebt. Die Betrachterin wird in das Betrachtete miteinbezogen, sie nimmt sogar beide Rollen ein. Die Aus-stellung wird zu einer Wechselausstellung, die auf den indi-viduellen, einzeln eintretenden Besucher zugeschnitten ist, ihn selbst ins Zentrum rückt und ihn von ihm unabhängigen Projektionen seiner selbst gegenüberstellt. Die Ausstellung, die die Besucherin sieht, kann einzig von ihr in dieser Form wahrgenommen werden; die Konfrontation erfolgt unmittelbar und ist vergänglich (Projektionszeit von 2 Min.). Die Zu-schauer werden auf sich selbst zurückgeworfen und mit dem Beobachten und dem Beobachtetsein zugleich konfrontiert. Kunst als Begegnung mit sich selbst, als Auseinander-

set-zung mit dem Ich als Subjekt und als – fremdes oder vertrautes? – Objekt.

www.kunstraumaarau.ch


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Dazwischen. 2000

Ein Forschungsprojekt auf Video, in Zusammenarbeit mit Livio Dainese. Versch. Festivals 2000/01.

Was passiert beim Zuschauer, wenn er unvorbereitet einen Fernsehbericht sieht, der sich in seiner Struktur durch nichts von gewöhnlichen Sensationsberichten privater Fernsehsen-der unterscheidet - ausser dass er jeglicher Thematik ent-behrt? Ein Versuch, die Aufmerksamkeitstrategien eines Massenmediums auszuloten.


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Projekt Grenze. 1998

Ein Projekt unterwegs; Präsentation in Form einer Installa-tion, in Zusammenarbeit mit Petra Epp. Ausgestellt in der Kulturfabrik Däniken.

Als Ausgangspunkt die Feststellung, dass Grenzen am Ver-schwinden sind: die Landesgrenzen in Europa, die Grenzen des Körpers im Internet. Dass die Grenze die Möglichkeit der Differenzierung in sich trägt und es gleichzeitig unmöglich macht, ein Ganzes zu sein. Die Schweiz ist eines der weni-gen Länder in Europa, das seine Grenzen noch erlebbar manifestiert, nämlich in den Übergängen derselben, den Zöllen. Es wurden repräsentativ 44 von 150 Schweizer-Zöllen ausgewählt und diese in 4 Tagen abgefahren, beim ersten Zoll von der Schweiz ins Ausland, dann beim nächs-ten wieder zurück in die Schweiz. Im  Auto filmte eine ver-steckte Kamera jeweils die Zollübergänge, das Objektiv immer auf die Schweiz gerichtet. Videoaufnahmen, Fotogra-fien, Reisetagebuch und Bord-Bericht dieser Fahrt um die Schweiz im «Überwindlungsstich» werden in einem nach-gebauten Wohnzimmer präsentiert – das Wohnzimmer als privater, intimer Raum, dessen Grenzen BesucherInnen überschreiten.


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Ausstellungen | Beiträge | Publikationen

Ausstellungen, Projekte, Aktionen

2010 floconnes, Fondation Beyeler, Museumsnacht Basel,

in Zsa. mit Lilian Beidler

2009 Fisches Nachgesang, videotank Zürich, mit Klang

von Lilian Beidler

2008 sideseeing, Blackbox Freiburgerstrasse 36 Basel,

in Zsa. mit Barbara Meier

BS 80618, Kaserne Basel, in Zsa. mit Valerie Hess

EXPANSION SONORE, Akzente Duisburg

Recherche zu EXPANSION SONORE, Rahmenpro-

gramm Ausstellung «Shrinking Cities» in Duisburg

2007 EXPANSION SONORE, Lancierungsprojekt Stadt

Basel

EXPANSION SONORE, Shift - Festival der elekt-

ronischen Künste Basel, internationales Programm

iLake, Musée de l‘Elysée Lausanne, in Zsa. mit

Renatus Zürcher

2006 iLake, Kunstmuseum Luzern, in Zsa. mit Renatus

Zürcher

2004 Alles vorbei und zuletzt noch wir (Andrea Gsell),

Kunstraum Aarau

Videoorchester, nationale und internationale Auftritte

als Mitglied der Performancegruppe (Nica Giuliani)

Alles vorbei und zuletzt noch wir (Andrea Gsell),

Erfrischungsraum HGK Luzern

2003 Pool, für den Bezirk Brugg am Kantonsjubiläum AG

Alles vorbei und zuletzt noch wir (Andrea Gsell),

élac Lausanne

2002 Murmure de ville (Andrea Gsell), Palais Abbatial in

Senones/F, in Zsa. mit Daniel Meier

2001 alter ego (Andrea Gsell), Einzelausstellung

Kunstraum Aarau

1999 Flowerpower (Andrea Gsell), stalla di pegaso in

Rimini/I, in Zsa. mit Massimiliano Mariz

1998 Projekt Grenze (Andrea Gsell), Kulturfabrik Däniken,

in Zsa. mit Petra Epp


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Auszeichnungen, Projektbeiträge und Stipendien

2009 Fisches Nachgesang, Projektbeitrag Netcetera

Cultura

Beitrag an das aktuelle Schaffen Kulturstiftung UBS

2008 Atelierstipendium iaab Paris 2009

2007 EXPANSION SONORE, 2. Preis internationaler

Wettbewerb «Paradoxien des Öffentlichen»

(RUHR.2010 / Akzente Duisburg)

EXPANSION SONORE, Projektbeitrag Christoph

Merian Stiftung

EXPANSION SONORE, Projektbeitrag GGG Basel

2006 EXPANSION SONORE, Projektbeitrag Aargauer

Kuratorium

EXPANSION SONORE, Gewinn Kunstkredit Basel-

Stadt, Bereich Interaktive Medien

Annika (Nica Giuliani), Nomination digital sparks 06

2004 Alles vorbei und zuletzt noch wir (Andrea Gsell),

Preisträgerin iF communication design award concept

2003 Alles vorbei und zuletzt noch wir (Andrea Gsell),

Nomination Lucky Strike Junior Designer Award 2003


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Bibliografie

2008 EXPANSION SONORE, in «Paradoxien des Öffentli-

chen - Die Selbstorganisation des Öffentlichen»,

Verlag für moderne Kunst

2007 EXPANSION SONORE, in «KURT 06», Birkhäuser

Verlag

2006 iLake, in «Bilder vom Vierwaldstättersee», Kunst-

museum Luzern

2004 Alles vorbei und zuletzt noch wir (Andrea Gsell),

in «iF communication design award 2004»,

Birkhäuser Verlag

Murmure de ville (Andrea Gsell), in «Jungle2»,

Birkhäuser Verlag


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Portfolio

Aktuelles Portfolio als pdf downloaden (1.1 Mb):


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228° Ce que nous fabriquonshome

île flottante fabrique

île flottante fabrique

île flottante fabrique wurde von Nica Giuliani und Andrea Gsell initiiert und besteht aus einem interdisziplinären Netzwerk von professionellen KollaborateurInnen. île flottante fabrique realisiert sowohl freie (Co-)Produktionen als auch Projekte im Auftrag und angewandte Arbeiten. Die KollaborateurInnen von île flottante fabrique konzipieren, gestalten und realisieren vorwiegend in den Bereichen visuelle Kommunikation, Multimedia, audiovisuelle Produktion sowie im kulturellen, digitalen und öffentlichen Raum.


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Visuelle Kommunikation

Pro Argovia. 2009

Studienauftrag zur Entwicklung eines neuen Erscheinungsbildes. Konzeption und Entwurf: Nica Giuliani & Andrea Gsell. Im Auftrag der Kulturstiftung Pro Argovia entwickelt ile flottante fabrique eine Studie für ein neues Erscheinungsbild mit Logo, Briefschaften, Programmen und Website. Wettbewerb auf Einladung.


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www.hildegardspielhofer.ch. 2008

Website für die Künstlerin Hildegard Spielhofer. Grafik: Nica Giuliani, Programmierung (CMS): Julien Félix.

www.hildegardspielhofer.ch dokumentiert die verschiedenen Arbeiten der Künstlerin Hildgard Spielhofer.


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Acquaioli. In Arbeit

Website für die Brunnenbauer Christoph Holliger und Sandor Poplavci. Konzeption, Naming und Umsetzung: Nica Giuliani und Andrea Gsell. Die zukünftige Website www.acquaioli.ch vermittelt einen poetischen und sinnlichen Eindruck der verschiedenen realisierten Brunnen- und Wasser-Projekte.


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Kunsthalle Palazzo Liestal. 2006/2007

Publikation und Einladungskarte der Kunsthalle Palazzo Liestal. Konzept & Gestaltung: Nica Giuliani und Andrea Gsell. Die entworfene Broschüre erscheint mehrmals jährlich begleitend zu den einzelnen Ausstellungen und stellt die dort präsentierten KünstlerInnen und Werke vor. Das dafür ent-wickelte Erscheinungsbild wurde auch für die Einladungs-karten übernommen.


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IFBB. 2006

Broschüre im Auftrag des Interkulturellen Foyers Bildung und Beruf Basel (IFBB). Konzeption & Gestaltung: Nica Giuliani und Andrea Gsell. Mittels der Broschüre werden Arbeit-geberInnen gesucht, die über das Ifbb Praktikumsstellen für junge Frauen anbieten. Fotografische Details von verschiedenen Arbeitsumfeldern stehen im Zentrum der Gestaltung.


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Alte Kantonsschule Aarau. 2005

Neues Erscheinungsbild für die Alte Kantonsschule Aarau. Konzeption & Gestaltung: Andrea Gsell und Massimiliano Mariz. Im Auftrag der Alten Kantonsschule Aarau wurde deren gesamter visueller Auftritt neu gestaltet: nebst Logo, Briefschaften und Broschüren wurden Bildsprache, Schulzeitung und Internetauftritt neu konzipiert.

www.alte-kanti-aarau.ch


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Kunstraum Aarau. 2004/2005

Neues Erscheinungsbild für den Kunstraum Aarau. Konzeption & Gestaltung: Andrea Gsell, Realisierung Website: Alain Bellet. Für den Kunstraum Aarau wurden ein neues Logo, Briefschaften, das Layout für Einladungskarten sowie die Internetseite konzipiert und gestaltet. 2005 folgte die Gestaltung der Publikation «Kunst und/oder Wissenschaft».

www.kunstraumaarau.ch


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Karten- und Plakatserie FHA. 2004

Gestaltungskonzept für Veranstaltungskarten und -plakate im Rahmen einer Ausschreibung der Fachhochschule Aargau Nordwestschweiz, Dept. Gestaltung und Kunst. Konzeption & Gestaltung: Nica Giuliani und Andrea Rohner. Das realisierte Konzept repräsentiert durch die Verbindung der Elemente Struktur und Chaos kreative Prozesse, wie sie an HGKs stattfinden. Verschiedene Veranstaltungen unterscheiden sich, sind aber als Serie gut erkennbar.


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Dainese | biturbo. 2002/2003

CD-Cover für die Band Dainese. Gestaltung: Andrea Gsell. Das Sleeve-Design für das Album biturbo der Band Dainese zeigt als zentrales Bildmotiv Autorennen aus den 60ern. Gestaltungselemente sind gefundene Super8-Bilder sowie Konturen bekannter Autorennstrecken. 2003 folgt das Sleeve-Design für das Album We would like to say that we care but we don't unter dem neuen Bandnamen Nordstan. Beide Alben sind im Handel erhältlich.


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Itinerari nel cinema. 2000/2002

Publizierte Buchserie für die Autonome Provinz Bozen, Italien. Gestaltung: Andrea Gsell und Massimiliano Mariz. Die mehrbändige Publikation setzt sich mit jeweils einer thematischen Filmreihe auseinander (2000 «Il novecento: le guerre», 2001 «Il novecento: gli amori» und «Animali e uomini», 2002 «La vertigine del reale»). Das Layout greift nebst gemeinsamen Gestaltungselementen jeweils eine unterschiedliche thematisch motivierte visuelle Sprache auf.


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Multimedia

Schweizerreise. 2002

Erlebnis-Spiel auf CD-ROM. Konzeption, Gestaltung und Programmierung: Nica Giuliani und Andrea Gsell.

Seit einigen Jahren hat die Schweiz ein neues Selbstverständnis. Auf diesem beruht das neu entwickelte und vom bekannten Brettspiel «Schweizerreise» ausgehende Spiel. Ziel ist es, während der virtuellen Reise durch die Schweiz möglichst viele Gute-Schweizer-Punkte zu sammeln.


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Film

Beckenrand. 2006

Kurzspielfilm (19 Min.) von Michael Koch. Regieassistenz: Nica Giuliani. Gezeigt am Filmfestival Locarno 2006. Es ist Hochsommer, die Menschen strömen ins Gartenbad. Aufgrund eines ungewöhnlichen Fundes kommt es zu einem tragischen Missverständnis zwischen Jugendlichen und dem Bademeister. Eine Geschichte über ambivalente Freundschaften und deren Interpretationsmöglichkeiten und das Thema des Beobachtens.


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Ocean. 2006

Musikclip zum Song «Ocean» der Rockband Zamarro von Nica Giuliani und Michael Koch. Mehrfach ausgestrahlt auf VIVA Swizz, SF2, SAT1, GO-TV (A), UVTV (USA) u.a. Der Musikvideo zeigt eine Gruppe von Synchronschwimmer-Innen, die durch ein geheimnisvolles Kabel vom Song zu asynchronen Choreografien verleitet werden.


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Wir sind dir treu. 2005

Kurzspielfilm (19 Min.) von Michael Koch. Kamera: Andrea Gsell, Ton: Nica Giuliani. Bester Schweizer Kurzfilm 2005, Prix canal+ Clermont-Ferrand, Förderpreis Kurzfilm Filmkunstfest Schwerin u.a. Der Film entführt in die Welt des Fussballs, ohne eine einzige Spielsekunde zu zeigen. Spiel für Spiel stellt sich der Anstimmer des FC Basel in den Dienst der Mannschaft. Es geht dabei um das Wechselspiel von Energien und Emotionen.


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Onoma | Expo.02. 2002

Filmisches Kurzportrait (3 Min.) von Andrea Gsell (Regie & Schnitt), Kamera: Susanne Hofer. Im Auftrag der Expo.02, produziert von frame eleven. Für den Pavillon Onoma in Yverdon an der Expo .02 wurden von 52 Filmschaffenden kurze Videoportraits von jeweils 4 – 5 verschiedenen Schweizer Gemeinden mit Ortsnamen desselben Ursprungs geschaffen.


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Wollen und sollen. 1999

Dokumentarisches Essay von Andrea Gsell (25 Min.). Kamera: Inge Kuenrath. Ausgestrahlt auf RAI3 und an verschiedenen Festivals. Zwei Filmerinnen begleiten drei PilgerInnen über Wochen auf dem jahrtausendalten Pilgerweg nach Santiago de Compostela im heiligen Jahr 1999. Der Film wird zu einem Essay über Erwartungen und den individuellen Umgang damit.


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Anderes

Workaway. In Entwicklung

Publikation von Andrea Gsell und Nicole Schneider. Ziel der Publikation ist die Förderung des präzisen Sprachgebrauchs im Gestaltungsbereich; innerhalb der deutschen Sprache, aber auch über diese Sprachgrenze hinaus. Entwickelt wird ein Bildwörterbuch, das GestalterInnen & KünstlerInnen als Arbeitsinstrument dient und die fachlichen Ausdrucksmög-lichkeiten fördert und erweitert. Ein wichtiger Aspekt ist zudem das Ausloten der Grenzen eines Unikats.


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Referenzen | AuftraggeberInnen

Referenzen

Im folgenden eine Auswahl einiger Auftraggeber und Institutionen, für die île flottante fabrique gearbeitet hat:

Alte Kantonsschule Aarau

Autonome Provinz Bozen, Italien

Christoph Holliger, Boniswil

Dr. med. dent. André Rätzer, Brugg

frame eleven für Expo.02

Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Standort Aarau

Interkulturelles Foyer Bildung und Beruf Basel (IFBB)

Kunsthalle Palazzo Liestal

Kunstraum Aarau

ZeLIG Schule für Dokumentarfilm, Fernsehen & Neue Medien, Bozen, Italien








328° Ce que nous aimonshome

Wer unser Leben schöner macht...

28.8.2008 | Paris

Weil wir bald kommen.

www.iaab.ch


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24.09.2007 | Unsere Schals

Weil île flottante begeistert ist.

www.be-geistert.ch


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12.09.2007 | Lea Hummel

Weil sie île flottante mit viel Charme tatkräftig bei expansion sonore unterstützt.


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28.08.2007 | Marie-Angèle

Weil sie uns mit einer fantastischen île flottante beglückt hat.


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25.06.07 | Regula

Weil sie mit Ihren Cobalt-Zaubereien unser räumliches Vorstellungsvermögen rapide beschleunigt.


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02.06.2007 | James Legeres

Weil sie uns mit einem fantastischen Konzert beschenkt haben.

Mehr zu James Legeres und CDs für die, die keine mehr ergattern konnten...


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02.06.2007 | Julien Félix

Weil er uns mit Engelsgeduld für unsere Website ein fantastisches CMS gezaubert hat.

www.julienfelix.com


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31.05.2007 | MIT

Weil nicht nur Schifffahren mit den MIT-Damen ausserordentlich erfreulich ist.

www.mitimnetz.ch


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